Community Communication
Unser Konzept für Dialog im Gemeinwesen
Gesprächsanker

für den Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Äußerungen

Wir arbeiten mobil in Berlin
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Dialog und Vernetzung

Veränderungen im Sozialraum, ob in der Stadt oder am Stadtrand, wie der Bau einer Moschee oder die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft, erfordern eine transparente und proaktive Kommunikation mit der dort ansässigen Bevölkerung.

Unser Ansatz
Unsere Formate
Fallbeispiel

Wir beraten und begleiten seit vielen Jahren lokale Akteure dabei, wirksame und passgenaue Kommunikationsstrategien und Dialogkonzepte im Gemeinwesen zu entwickeln. Fachliche Grundlage hierfür ist unser Konzept „Community Communication“.

Wir agieren allparteilich und unabhängig. Dies ermöglicht es uns, besonders bei komplexen Problemlagen, offen moderierend zwischen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Interessen und Perspektiven zu vermitteln. So machen  wir Demokratie positiv erfahrbar  und wirken Polarisierungen entgegen.

Folgende Formate bieten wir unter anderem zur Förderung nachhaltiger Kommunikation und Vernetzung im Gemeinwesen an:

  • Beteiligungsorientierte Versammlungen von Anwohner/innen
  • Bürger/innen- und Nachbarschaftsdialoge
  • Fachtage
  • Multiplikator/innen- und Vernetzungsrunden
  • Face-to-Face-Formate mit Info- und Dialoginseln 
  • World Café, Open Space, Zukunftskonferenzen

Die Bezirksverwaltung plant, einen neuen Standort für eine Modulare Unterkunft für Geflüchtete (MUF) zu errichten. Zur Wahl des Standorts und zur Kommunikation durch das Bezirksamt wurden in der Anwohnendenschaft bereits einige Klagen geäußert. Nach Einschätzung des Bezirksamtes gibt es eine Gruppe, die sich vor Veränderungen in ihrer Nachbarschaft fürchtet. Weitere Anwohnende fühlen sich schlecht informiert. Gleichzeitig signalisieren ein Jugendclub und ein örtlicher Verein aber auch, welche Ideen sie für die Zusammenarbeit mit den neuen Nachbarinnen und Nachbarn haben.

Das Bezirksamt möchte einen Tag der Offenen Tür verbunden mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung organisieren, bei der verschiedene Akteurinnen und Akteure zusammengebracht und die unterschiedlichen Anliegen gehört werden können. Es fragt daher das MBT an, das Bezirksamt bei der Planung der Veranstaltung zu beraten und ggf. zu moderieren. Anhand des Konzepts „Community Communication“ wird gemeinsam ein passendes Format für das Vorhaben gefunden, um sowohl eine transparente Informationsweitergabe als auch Raum für Austausch und Kritik zu ermöglichen. 

News

 
 

Kontakt:
Mo - Fr, 9 - 17 Uhr

Tel:  030.41 72 56 - 28 oder
         030.44 23 71 8
Fax: 030.44 03 41 46

E-Mail:  mbtberlin[at]stiftung-spi.de

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